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Kloster Zscheiplitz
Familienmuseum
Das KZFM wurde 2014 von der Familie von Hahn mit dem Ziel gegründet, das Erbe der Familie Hahn sowie das historische, soziale und kulturelle Erbe des Klosters Zscheiplitz zu bewahren und zu verbreiten.
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Kloster Zscheiplitz
Familienmuseum
Das Museum dient der systematischen Erforschung und Ausstellung von Artefakten und Objekten zur Frühgeschichte des Ortes, der Residenz des Pfalzgrafen von Sachsen, sowie von Elementen der frühen Gotik und der Renaissance-Bauzeit.
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Kloster Zscheiplitz
Familienmuseum
Das Museum beschäftigt keine Mitarbeiter und wird von den Mitgliedern der Familie Hahn unterhalten und betreut. Sie führen Führungen durch, kuratieren und montieren Ausstellungen, führen Konservierungsarbeiten durch, pflegen die Website, schreiben und gestalten Informationsmaterialien, führen Recherchen durch.
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GESCHICHTE
Zscheiplitz begann sein Leben als kleine slawische Siedlung auf dem Hügel über dem Flusstal - irgendwann im 7. bis 9. Jahrhundert nach Christus.
Von der fränkischen Militärmacht unterworfen, wurde es zur Residenz des Reichspfalzgrafen Friedrich von Sachsen. Im Jahre 1041 errichtete er hier seine Residenz Weißenburg.
Im Jahre 1085 schenkte Friedrichs Witwe Adelheid das Anwesen der Kirche. Im Jahre 1089 wurde Zscheiplitz zum Benediktinerkloster. Der heilige Martin von Tour war dessen Schutzpatron; die ihm geweihte Kirche wurde bald darauf errichtet und ist die älteste im Unstruttal.
Nach der Reformation und der anschließenden Auflösung des Klosters in der Mitte des 16. Jahrhunderts ging das Anwesen in die Hände von Privatbesitzern über. Felder und Wälder, Kirchen, Weinberge und Mühlen - alles zusammen bildete das Anwesen ein einzigartiges sozioökonomisches Universum, das trotz politischer Turbulenzen und Kriege erhalten blieb.
Napoleon war hier im Oktober 1813 ein ungebetener Gast und verwandelte Zscheiplitz in eine befestigte Artilleriestellung zur Unterstützung seiner sich zurückziehenden Armeen. Die vielleicht größte Herausforderung für den Ort seit den Zeiten der marodierenden Magyaren im 10. Jahrhundert war die Vernachlässigung und der Verfall in der Zeit des Kommunismus. Jh. war die Vernachlässigung und der Verfall des Dorfes in der Zeit des Kommunismus. Über einen Zeitraum von mehr als fünfzig Jahren wurde es jeglicher Art von Reparaturen beraubt und verfiel fast völlig, mit ausgehöhlten Dächern, bröckelndem Putz und abnehmender Bevölkerung. Da praktisch niemand bereit war, die Verantwortung für ihre Zukunft zu übernehmen, drohte die Burg ganz von der Landkarte des kulturellen und architektonischen Erbes zu verschwinden.
HISTORISCHE PERIODEN DES KLOSTERS ZSCHEIPLITZ
10 th.B.C. 900 A.D.
920 A.D. 1085 A.D.
1085 A.D. 1560 A.D.
Archäologische Daten zeigen, dass die erste menschliche Siedlung hier im späten Neolithikum, vor etwa 10 Tausend Jahren, auftauchte.
Im frühen 9. Jahrhundert erreichte die erste Welle der fränkischen Kolonisation die Unstrut - damals ein slawisches Land, bewohnt von Völkern mit kultureller, ethnischer und genetischer Identität, ähnlich der der heutigen Sorben und Tschechen.

Zscheiplitz war dazu bestimmt, ein zentraler Punkt der fränkischen Expansion im Gebiet Ostthüringens zu werden. Irgendwann im frühen 10. Jahrhundert wurde es zum ständigen Wohnsitz der Familie, die das Gebiet im Auftrag deutscher Könige und römischer Kaiser beherrschte - die Grafen von Goseck, Pfalzgrafen von Sachsen, ein Kadettenzweig des Wettiner-Geschlechts.
Unter dem Namen Weißenburg - Weiße Festung - blieb die Residenz bis zum Tod von Friedrich III. im Besitz der Familie Goseck. Laut der Reinhardsbrunner Chronik wurde er auf Befehl seines Rivalen um Macht, Reichtum und Einfluss - Graf Ludwig von Thüringen - ermordet. Nach seiner kurzen Gefangenschaft hat Ludwig Friedrichs Frau Adelheid geheiratet, die zur Sühne ihrer Sünden die Residenz und das Land um sie herum dem Orden des Heiligen Bernhard stiftete.
1945 A.D. 2008 A.D.
1560 A.D. 1945 A.D.
Die Ruine des Rittergutes wurde von der Familie von Hahn erworben, die direkte Nachkommen des Grafen Burchard I. von Goseck in mütterlicher Linie sind und somit sowohl mit Pfalzgraf Friedrich III. als auch mit Graf Ludwig von Thüringen verwandt.
2008 A.D. 2021 A.D.
Vor der Bodenreform 1949 war das Gut im Besitz der Familie Bila, danach im Besitz von insgesamt 12 Flüchtlingsfamilien aus den östlichen Teilen Deutschlands.
Anfang der 2000er Jahre stand das Gut am Rande der Katastrophe, nachdem es zwei seiner fünf Dächer, die gesamte Fassaden- und Innendekoration, Öfen und Kamine verloren hatte, die elektrische Verkabelung marode war, die Wasserleitungen gebrochen, die Böden verrottet, Fenster und Türen kaputt.
Das Nonnenkloster Zscheiplitz wurde 1540 mit dem Tod seiner letzten Bewohnerin aufgelöst. Das Dorf und das Gut gingen in den Besitz des Prinzen Moritz von Sachsen über, der das Gut Zscheiplitz zum ausschließlichen Besitz des Landadels (RITTERGUT) machte. Nur geringfügig betroffen vom Rückzug Napoleons von Frankreich, der am 20. Oktober 1813 seine Artillerie auf dem Zscheiplitzer Berg positionierte, um seinen Rückzug aus Leipzig zu decken, blieb das Dorf von den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts fast unberührt.
aus der Geschichte des Schlosses
Zscheiplitz, Gutshof des Weines,
Juwelen, Geschichte und Hamlet...
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Im Kloster Zscheiplitz sind wir bestrebt, Ihnen dabei zu helfen, Erinnerungen zu schaffen, die ein Leben lang halten werden. Ob Sie Ihre malerische Weinland-Hochzeit planen, eine private Weinprobe mit Ihren Freunden und Ihrer Familie ansetzen oder Ihr Firmenevent an einem Ort buchen, der Platz für bis zu fünfzig Personen bietet, Kloster Zscheiplitz ist der perfekte Ort für Sie.
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Kloster Zscheiplitz ist ein familiengeführtes Wohn-, Garten-, Kunst-, Veranstaltungs- und Kontemplationszentrum. Alle Veranstaltungen, Ausstellungen, Seminare, Vorträge, etc. werden privat durchgeführt und finanziert. Wir erhalten keine staatliche Unterstützung. Ihre Spende ermöglicht es uns, unsere Arbeit weiterzuführen, ein größeres Publikum zu erreichen und die Zukunft eines tausendjährigen Geschichts- und Baudenkmals zu sichern.
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